Zur Intro-Seite

Akupunktur


Informationen zum
Thema Akupunktur

Historisches
Das TAO
Yin und Yang
Energiequellen
Die Meridiane
Meridianuhr
Die fünf Elemente
Zyklus der Wandlungen
Krankheitsursachen


Ergebnisse neuerer Forschung
Akupunktur und Chakren

Grundlagen der Chakren
Beziehung zur Akupunktur


Ausbildung in Akupunktur
Bücher
Seminare


Akupunktur-Zubehör
Nadeln, Moxazigarren


Weitere naturheilkundliche Themenbereiche
Aromatherapie
Bach-Blütentherapie
Chakratherapie
Edelsteintherapie
Farbtherapie
Klangtherapie


Naturheilkundliche Links
Verzeichnis Naturheilkunde
Versand für Naturheilkunde


Naturheilkundliche Freeware
Bach-Blütentherapie
Aromatherapie


Sonstiges
Awards
Sponsoren
Surftipps
Impressum
E-Mail an den Autor


disclaimer



Beziehung zur Akupunktur


Chakren dienen in erster Linie dazu, dem menschlichen Körper feinstoffliche Schwingungen von außen zuzuführen. Sie erreichen dies durch Drehung um eine stabile Achse, die einen Sog erzeugt. Diese Achse, oft auch als Chakrastiel bezeichnet, birgt in sich auch den Kanal, durch den die aufgenommenen Schwingungen nach innen gelangen.

Über die Chakren gelangen auch feinstoffliche Schwingungen in den Körper, die dieser nicht verarbeiten kann. Diese werden über spezielle Austrittspunkte auf der Körperrückseite wieder ausgeschieden. Eine Verbindung zwischen den einzelnen Chakren und deren Austrittspunkten in Form eines Meridians existiert nicht. Die auf der Körpervorderseite von den Chakren aufgenommenen Schwingungen treten jeweils über den Chakrastiel ein und strömen frei durch den Körper. Nicht benötigtes Schwingungsmaterial driftet zur Körperrückseite und sammelt sich an den entsprechenden Austrittspunkten, wo es anschließend ausgeschieden wird. Dieser Mechanismus ist bei allen Chakren derselbe.




Die Chakren üben aber noch eine weitere Funktion aus, die bisher noch nicht bekannt war: Als übergeordnete Steuerungsorgane kontrollieren sie den Kontrollzyklus der Akupunktur. Das Chakra selbst auf der Vorderseite des Körpers steht jeweils in Beziehung zum Yin-Meridian, sein Austrittspunkt auf der Körperrückseite korrespondiert mit dem entsprechenden Yang-Meridian. Das heißt, jedes Chakra besitzt einen Yin - und einen Yang-Pol.




Aufgrund dieser Verbindung zwischen Akupunkturmeridianen und Chakren läßt sich das Chakrasystem relativ einfach in die Akupunkturpraxis integrieren. Da die feinstofflichen Energiezentren den Meridianen übergeordnet sind, bedeuten gestörte Chakren Therapieblockaden für die Akupunktur. In therapierestistenten Fällen ist es daher sinnvoll, statt den Meridianen die Chakren zu behandeln. Deren Diagnose entfällt sogar, da die in Frage kommenden Energiezentren direkt aus dem klassischen Akupunkturbefund folgen.

Aus den Beziehungen der Chakren zu den Akupunkturmeridianen und den dazugehörigen Bach-Blütenschienen lassen sich außerdem Zuordnungen zu Farben, Klängen und Metallen ableiten, die ein breites Spektrum therapeutischer Möglichkeiten eröffnen. Zusätzlich ergibt sich aus der Einbeziehung der Chakren in diagnostische Überlegungen eine wesentliche Erleichterung für die Praxis der Neuen Therapien mit Bach-Blüten.


Weitere Infos zum Thema Chakren


Neue Therapien mit Farben, Klängen und Metallen Quellennachweis:
Dietmar Krämer
Neue Therapien mit Farben, Klängen und Metallen
Isotrop Verlag, Bad Camberg
ISBN 978-3-940395-01-6



Nächste Seite
Zurück zur Homepage