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Grundlagen der Chakren
Der Begriff »Chakra« kommt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie Kreis, Bewegung und auch Rad. Als Bezeichnung für die feinstofflichen Energiezentren des Menschen, die nur von einigen wenigen Sensitiven wahrgenommen werden können und von diesen als sich drehende Räder aus Licht beschrieben werden, wird er erstmals in den altindischen Upanishaden verwendet. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit einer Blüte wurden die Chakren in Indien später auch »Lotusblüten« genannt. Es gibt sieben Hauptchakren auf der Körpervorderseite, die körperlich jeweils mit einer endokrinen Drüse verbunden sind und deren Funktion sie mit beeinflussen, sowie eine ganze Reihe von Nebenchakren. Von oben sehen die Chakren aus wie sich drehende Blüten oder auch Räder. Jedes Chakra weist eine Aufteilung in gleichgroße Sektoren auf, deren Anzahl jedoch nicht identisch mit der Zahl der »Blütenblätter« ist.
Quellennachweis: Dietmar Krämer Neue Therapien mit Farben, Klängen und Metallen Isotrop Verlag, Bad Camberg ISBN 978-3-940395-01-6
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