Zur Intro-Seite

Akupunktur


Informationen zum
Thema Akupunktur

Historisches
Das TAO
Yin und Yang
Energiequellen
Die Meridiane
Meridianuhr
Die fünf Elemente
Zyklus der Wandlungen
Krankheitsursachen


Ergebnisse neuerer Forschung
Akupunktur und Chakren

Grundlagen der Chakren
Beziehung zur Akupunktur


Ausbildung in Akupunktur
Bücher
Seminare


Akupunktur-Zubehör
Nadeln, Moxazigarren


Weitere naturheilkundliche Themenbereiche
Aromatherapie
Bach-Blütentherapie
Chakratherapie
Edelsteintherapie
Farbtherapie
Klangtherapie


Naturheilkundliche Links
Verzeichnis Naturheilkunde
Versand für Naturheilkunde


Naturheilkundliche Freeware
Bach-Blütentherapie
Aromatherapie


Sonstiges
Awards
Sponsoren
Surftipps
Impressum
E-Mail an den Autor


disclaimer



Grundlagen
der Chakren


Der Begriff »Chakra« kommt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie Kreis, Bewegung und auch Rad. Als Bezeichnung für die feinstofflichen Energiezentren des Menschen, die nur von einigen wenigen Sensitiven wahrgenommen werden können und von diesen als sich drehende Räder aus Licht beschrieben werden, wird er erstmals in den altindischen Upanishaden verwendet. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit einer Blüte wurden die Chakren in Indien später auch »Lotusblüten« genannt.

Es gibt sieben Hauptchakren auf der Körpervorderseite, die körperlich jeweils mit einer endokrinen Drüse verbunden sind und deren Funktion sie mit beeinflussen, sowie eine ganze Reihe von Nebenchakren. Von oben sehen die Chakren aus wie sich drehende Blüten oder auch Räder. Jedes Chakra weist eine Aufteilung in gleichgroße Sektoren auf, deren Anzahl jedoch nicht identisch mit der Zahl der »Blütenblätter« ist.


Chakren


Neue Therapien mit Farben, Klängen und Metallen Quellennachweis:
Dietmar Krämer
Neue Therapien mit Farben, Klängen und Metallen
Isotrop Verlag, Bad Camberg
ISBN 978-3-940395-01-6



Nächste Seite
Zurück zur Homepage